Mailchimp vs ActiveCampaign – welches sollten Sie wählen?
Bei einer Liste mit 2 500 Kontakten kosten die beiden gleich viel: 39,11 € und 39 €. Keiner der beiden speichert die Daten in der EU, bei den zwei üblichen Entscheidungskriterien steht es also unentschieden – und die Wahl hängt davon ab, was Sie mit dem Tool tatsächlich machen.
Mailchimp und ActiveCampaign landen aus einem ungewöhnlichen Grund im selben Vergleich: Bei einer mittelgroßen Liste sind sie die zwei teuersten Tools in unserem Vergleich, und keines speichert die Daten in der EU. Die zwei Dinge, die auf dieser Website normalerweise die Wahl entscheiden – Preis und Datenstandort –, unterscheiden die beiden also überhaupt nicht. Das macht die Seite kürzer und ehrlicher als die meisten: Es bleibt ein einziger echter Unterschied.
Kurze Antwort
Wählen Sie ActiveCampaign, wenn Sie Abläufe bauen, in denen sich die Nachricht nach dem Verhalten des Empfängers richtet. Bei einer Liste mit 2 500 Kontakten kostet es 39 €, also 11 Cent weniger als Mailchimp, und Sie bekommen für dasselbe Geld deutlich mehr Automatisierung.
Wählen Sie Mailchimp, wenn die Liste groß ist und Sie vor allem einen Newsletter brauchen. Bei 10 000 Kontakten beträgt der Unterschied 641 Euro im Jahr zugunsten von Mailchimp, und Sie können Monat für Monat zahlen – die Preisliste von ActiveCampaign nennt nur die jährliche Abrechnung.
Wählen Sie keines der beiden, wenn Sie jetzt anfangen und die Besonderheiten der beiden nicht brauchen. Sie sind die teuersten im Vergleich, und fünf andere Tools halten die Daten in der EU.
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Runden aus den Daten
Fünf Punkte, aus der Quelle gelesen, nicht bewertet: Preis bei drei Listengrößen aus der Preisliste, Datenstandort aus der Datenschutzerklärung und Zustellbarkeitsfunktionen aus den Hilfeseiten. Gleicher Wert ist unentschieden.
| Runde | Mailchimp | ActiveCampaign | Sieger |
|---|---|---|---|
| Preis bei 500 Kontakten / Monat | 11,30 € | 15 € | Mailchimp |
| Preis bei 2 500 Kontakten / Monat | 39,11 € | 39 € | ActiveCampaign |
| Preis bei 10 000 Kontakten / Monat | 95,59 € | 149 € | Mailchimp |
| Daten in der EU | Nein | Teilweise | ActiveCampaign |
| Zustellbarkeitsfunktionen aus den Hilfeseiten | 5/8 | 6/8 | ActiveCampaign |
Runden: Mailchimp 2 – ActiveCampaign 3. Die Zahl der Runden ist keine Note: Eine Runde kann für Sie mehr wiegen als alle anderen zusammen.
Vergleichstabelle
| Programm | Kostenlose Version | 500 Kontakte | 2 500 | 10 000 | DSGVO-Einstellungen | Daten in der EU | Deutsche Oberfläche | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| MailchimpPreise ansehen | 250 Kontakte, 500 Nachrichten/Monat (Tageslimit 250) | 11,30 € | 39,11 € | 95,59 € | Ja | Nein | Ja | Testen |
| ActiveCampaign Unsere EmpfehlungPreise ansehen | Keine kostenlose Version (14-tägige Testphase) | 15 € | 39 € | 149 € | Ja | Teilweise | Ja | Testen |
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Preise ohne MwSt., bei monatlicher Abrechnung, sofern nicht anders angegeben.
- Der Preis ist der Monatspreis der günstigsten kostenpflichtigen Stufe bei dieser Listengröße. Die Spalte Kostenlose Version zeigt, wann nichts zu zahlen ist.
- ActiveCampaign: Die Preisliste nennt nur den Monatspreis bei jährlicher Abrechnung. Monatliche Abrechnung kostet mehr.
- ActiveCampaign: Die kleinste verkaufte Liste umfasst 1 000 Kontakte, deshalb steht in der Spalte für 500 Kontakte dieser Preis.
Preise nebeneinander – und warum sie nicht vergleichbar sind
Beide berechnen den Preis nach der Kontaktzahl, beide in Euro, die Zahlen wirken also direkt vergleichbar. Eine Zeile in der Preisliste macht das zunichte.
| Kontakte | Mailchimp | ActiveCampaign | Unterschied im Jahr |
|---|---|---|---|
| 500 | 11,30 €/Monat | 15 €/Monat | 44 € |
| 2 500 | 39,11 €/Monat | 39 €/Monat | 1 € |
| 10 000 | 95,59 €/Monat | 149 €/Monat | 641 € |
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Die günstigsten Bezahlstufen (Mailchimp Essentials, ActiveCampaign Starter), am 3.9.2026 aus den Preislisten gelesen (Mailchimp, ActiveCampaign), Monatspreise ohne Mehrwertsteuer. Die Werte für ActiveCampaign sind Monatspreise bei jährlicher Abrechnung – den Preis bei monatlicher Abrechnung nennt die Preisliste gar nicht –, und die kleinste verkaufte Liste umfasst 1 000 Kontakte, in der Zeile mit 500 Kontakten steht also der Preis für tausend. Der Wert für Mailchimp ist der Listenpreis nach Ablauf des Rabatts im ersten Jahr.
Die mittlere Zeile ist der Grund, warum es diese Seite gibt. 11 Cent Unterschied sind kein Unterschied. Ein Unentschieden ist es aber auch nicht, weil die Zahlen nicht dasselbe bedeuten: Die 39 Euro von ActiveCampaign binden Sie für ein Jahr, die 39,11 Euro von Mailchimp binden Sie an nichts. Für ein kleines Unternehmen hat die Jahresbindung einen realen Preis, wenn sich das Tool nach drei Monaten als das falsche herausstellt.
Bei einer großen Liste kehrt sich die Reihenfolge deutlich um. Bei 10 000 Kontakten verlangt ActiveCampaign 149 € und Mailchimp 95,59 €, die Differenz beträgt 641 Euro im Jahr. Die Preismodelle der beiden und die Zahlen aller sieben Tools nebeneinander: zwei Preismodelle.
Der einzige Unterschied, der wirklich entscheidet
Wenn Preis und Datenstandort keinen Unterschied machen, bleibt die Frage, was das Tool kann. Hier ist der Unterschied groß, und er lässt sich aus den Preislisten ablesen.
Die günstigste Starter-Stufe von ActiveCampaign begrenzt die Automatisierung auf fünf Aktionen pro Automatisierung und bietet keine bedingten Inhalte. Bedingte Inhalte gibt es ab der Plus-Stufe, Lead-Scoring ab der Pro-Stufe. Bei einer Liste mit 2 500 Kontakten bedeutet das 39 €, 95 € oder 149 € im Monat, je nachdem, wie weit Sie gehen wollen. Es gibt über 1 000 Integrationen.
Die Standard-Stufe von Mailchimp kostet bei derselben Listengröße 52,14 €, Essentials 39,11 €. Es gibt über 300 Integrationen – weniger als bei ActiveCampaign, aber Mailchimp ist der bekannteste Name am Markt, eine fertige Anbindung gibt es also für die meisten Onlineshop- und Publishing-Plattformen, und Anleitungen gibt es reichlich.
Als Faustregel: Wenn Sie Ihren Bedarf mit „Ich schicke meiner Liste einen Newsletter“ beschreiben, zahlen Sie bei ActiveCampaign für Funktionen, die Sie nicht nutzen. Lautet die Beschreibung „Wer auf die Preisseite geklickt hat, soll eine andere Nachricht bekommen als alle anderen“, reicht Essentials von Mailchimp nicht, und der eigentliche Vergleich ist Plus von ActiveCampaign gegen Standard von Mailchimp.
Kontaktzählung – bei einem neuen Konto dieselbe Falle bei beiden
Die Preisliste sagt, was tausend Kontakte kosten, aber nicht, was als Kontakt zählt – und bei diesen beiden hat sich die Antwort erst kürzlich geändert.
| Programm | Grundlage des Preises | Zählt ein abgemeldeter Kontakt auf die Grenze | Quelle |
|---|---|---|---|
| Mailchimp | Kontaktzahl | Ja | eigener Leitfaden des Anbieters, gelesen 5. September 2026 |
| ActiveCampaign | Kontaktzahl | Ja bei neuen Konten | eigener Leitfaden des Anbieters, gelesen 5. September 2026 |
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Die Regeln sind auf den eigenen Hilfeseiten der Anbieter gelesen. „Nicht gelesen“ heißt, dass sich die Regel in der Originalquelle nicht öffnen ließ – wir raten sie in keine Richtung.
- Mailchimp. Ein abgemeldeter Kontakt zählt auf die Monatsgrenze, ebenso Nicht-Abonnenten, die auf anderem Weg ins Konto gelangt sind. Archivierte, bereinigte und gelöschte zählen nicht; die Rechnung zu senken erfordert also einen eigenen Arbeitsschritt: Kontakte müssen archiviert werden, nicht nur abgemeldet.
- ActiveCampaign. Die Regel hängt vom Erstellungsdatum des Kontos ab. Der eigene Hilfeartikel von ActiveCampaign gibt zwei Antworten: Bei Konten, die am 3.11.2025 oder später erstellt wurden, zählen alle Kontakte unabhängig vom Status auf die Grenze, also auch Abgemeldete, Unbestätigte und Bounces; bei Konten vom 2.11.2025 oder früher nur die aktiven. Ein neues Konto fällt in diesem Vergleich also in dieselbe Gruppe wie Mailchimp. Die Hilfeseite öffnet sich nur im Browser (HTTP 403); der Text wurde am 5.9.2026 über die eigene Schnittstelle des Hilfecenters gelesen.
Bei Mailchimp zählt ein abgemeldeter Kontakt zum Monatslimit, bis er eigens archiviert wird. Bei ActiveCampaign hängt die Regel vom Erstellungsdatum des Kontos ab: Bei Konten, die am 3.11.2025 oder später angelegt wurden, zählen alle Kontakte unabhängig vom Status zum Limit, bei älteren nur die aktiven.
Wenn Sie jetzt ein Konto eröffnen, richtet sich die Rechnung also bei beiden nach der Historie der Liste statt nach ihrer aktuellen Größe, und wer sie senken will, braucht einen eigenen Arbeitsschritt. Bei einem alten ActiveCampaign-Konto sieht es anders aus – gut zu wissen, wenn Sie Ihre Rechnung mit den Erfahrungen anderer vergleichen. Die Regeln aller sieben Anbieter nebeneinander: so werden Kontakte gezählt.
Zustellbarkeit: Omnivore gegen Engagement Management
Die Zustellbarkeit messen wir nicht selbst. Unten finden Sie zwei Dinge: die Tooltester-Reihe 2017–2024 als Rückblick – sie endete im Januar 2024, und die Quelle steht nicht mehr hinter ihrer Methode – und acht Punkte aus den Hilfeseiten der Anbieter, die die aktuelle Grundlage dieses Vergleichs bilden.
| Programm | Letzte | Durchschnitt | Spanne | Spanne (PP) |
|---|---|---|---|---|
| Mailchimp | 89,5 % | 87,6 % | 81,6–95,5 % | 13,9 |
| ActiveCampaign | 94,2 % | 90,8 % | 73,0–97,0 % | 24,0 |
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Tooltester beendete die Reihe mit der Runde im Januar 2024 und erklärte im August 2026, warum: Die Testlisten erwiesen sich als unzuverlässig, und die Anbieter begannen, dafür zu optimieren. Die Zahlen sind also Historie, keine Messung der heutigen Zustellbarkeit.
Quelle: Zustellbarkeitstest von Tooltester, 12 Runden 8/2017–1/2024. Rund 80 Testadressen, 28 Anbieter, geteilte IP-Adressen. Durchschnitt aller Plattformen in der letzten Runde 83,1 %. Durchschnitt und Spanne aus den veröffentlichten Runden berechnet.
Zustellbarkeitsfunktionen laut Hilfeseiten
Acht Punkte, am 13. September 2026 auf den eigenen Hilfeseiten des Dienstes gelesen. Das ersetzt die Prozentwerte als Kaufgrundlage: Eine Funktion lässt sich prüfen und datieren, ein Testlistenergebnis nicht mehr. Jede Zelle verlinkt auf den Artikel, in dem sie gelesen wurde.
| Programm | SPF/DKIM/DMARC-Einträge aus der App | DMARC-Anleitung | Bounce und Beschwerde werden automatisch entfernt | Zustellbarkeits-Messgerät in der App | Eingebaute Listenbereinigung | Gekaufte Listen verboten | Eigene IP und Warm-up | Zustellbarkeitsteam |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ActiveCampaign | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | – |
| Mailchimp | Ja | Ja | Ja | – | Ja | Ja | – | – |
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Ja = die Hilfeseite beschreibt die Funktion. Nein = die Hilfeseite sagt, dass sie fehlt, oder verweist auf ein externes Tool. – = auf den Hilfeseiten nicht gefunden; das heißt nicht, dass die Funktion fehlt.
Im Rückblick: In der Tooltester-Reihe lag der Durchschnitt von ActiveCampaign bei 90,8 % und der von Mailchimp bei 87,6 %, dafür hatte Mailchimp von den fünf verglichenen Tools die geringste Spannweite. Die Reihe endete im Januar 2024.
Laut den Hilfeseiten bereinigen beide automatisch, aber an unterschiedlicher Stelle. Omnivore von Mailchimp prüft die Adressen vor dem Versand und stoppt den Versand an riskante Adressen; Engagement Management von ActiveCampaign entfernt inaktive Kontakte im Nachhinein. Eine eigene IP gibt ActiveCampaign auf jeder Stufe für eine Liste mit 100 000 Kontakten, die Hilfeseite von Mailchimp erwähnt keine. Eine Zustellbarkeitsanzeige für ein normales Konto beschreibt keiner der beiden – die ABU-Messwerte von ActiveCampaign sehen nur Reseller.
Ob E-Mails ankommen, liegt trotzdem größtenteils in der Verantwortung des Absenders – Authentifizierung, Listenqualität und Versandhäufigkeit: was Gmail und Yahoo vom Absender verlangen.
Datenstandort: Hier gibt es keinen Gewinner
Von den sieben Tools in unserem Vergleich speichern fünf die Listendaten in der EU. Diese beiden sind die, die es nicht tun.
Mailchimp gehört zum US-Konzern Intuit. Die Datenschutzerklärung von ActiveCampaign nennt Übermittlungen in die USA, nach Australien, Irland, Brasilien und Costa Rica. Beide Übermittlungen sind rechtmäßig und stützen sich auf das Datenschutzrahmenwerk oder Standardvertragsklauseln, müssen aber samt Übermittlungsgrundlage in Ihrer eigenen Datenschutzerklärung stehen. Beides am 3.9.2026 aus den Datenschutzerklärungen der Anbieter gelesen.
Deshalb ist keines der beiden die falsche Wahl. Es bedeutet aber, dass bei beiden ein Arbeitsschritt zum Preis dazugehört, den Sie bei einem EU-Anbieter nicht haben – und dass Sie auf der falschen Seite sind, wenn Sie diese beiden gerade wegen des Datenstandorts vergleichen. Was Sie prüfen und festhalten sollten: E-Mail-Marketing und DSGVO.
Kostenlose Versionen: Eines hat keine
Die kostenlose Version von Mailchimp umfasst 250 Kontakte und 500 Nachrichten im Monat, das Tageslimit liegt bei 250 Nachrichten. Das reicht zum Ausprobieren, aber nicht, um eine Liste aufzubauen. ActiveCampaign hat gar keine kostenlose Version, sondern nur eine 14-tägige Testphase.
Wenn die Größe der kostenlosen Version das Auswahlkriterium ist, ist keines der beiden die Antwort. EmailOctopus bietet 2 500 Abonnenten und 10 000 Nachrichten im Monat, ohne dass Sie etwas bezahlen. Alle sieben nebeneinander: kostenloses E-Mail-Marketing.
Die dritte Alternative ist in diesem Vergleich stark
Auf den meisten vs-Seiten ist die dritte Alternative ein Randhinweis. Hier ist sie die Hauptempfehlung: Bei einer Liste mit 2 500 Kontakten sind diese beiden die teuersten im Vergleich, und fünf andere Tools halten die Daten in der EU.
Wenn Sie einen Newsletter brauchen, verlangt Brevo für 2 500 Kontakte 21 € und EmailOctopus 16 €, beide mit Daten in der EU. Wenn Sie schon bei Mailchimp sind und überlegen, wohin Sie wechseln, haben wir die Ersparnisse gesondert ausgerechnet: Mailchimp-Alternativen. Und wenn Sie die gewohnte Arbeitsweise günstiger haben wollen, vergleicht MailerLite vs Mailchimp genau diese Richtung.
Welches zu Ihnen passt
ActiveCampaign
Mehrstufige Automatisierung und Lead-Scoring – keine kostenlose Version
Am besten, wenn: Mehrstufige Automatisierung, Segmentierung und Sales-Pipeline in einem
Nicht geeignet, wenn: Sie haben eine kleine Liste und einen einfachen Newsletter – Sie zahlen für Funktionen, die Sie nicht nutzen
Kostenlose Version: Keine kostenlose Version (14-tägige Testphase) · ab 15 €/Monat (500 Kontakte)
14 Tage ohne Karte testen Bewertung lesen →
Gut
- Über 1 000 Integrationen (ActiveCampaigns eigenes Verzeichnis)
- Bedingte Inhalte ab dem Plus-Tarif, Lead-Scoring im Pro-Tarif
Schlecht
- Wird steil teurer: 149 € bei 10 000 Kontakten, während Brevo 28 € verlangt
- Der günstigste Starter-Tarif begrenzt die Automatisierung auf fünf Aktionen und hat keine bedingten Inhalte
- Preisliste nur mit jährlicher Abrechnung – den Monatspreis erfahren Sie erst nach dem Anlegen eines Kontos
- Keine kostenlose Version
Mailchimp
Am teuersten bei 2 500 Kontakten, und die Daten bleiben nicht in der EU
Am besten, wenn: Teams, die Mailchimp bereits nutzen und ihre Integrationen darauf aufgebaut haben
Nicht geeignet, wenn: Sie fangen jetzt an: Für dasselbe Geld bekommen Sie anderswo deutlich mehr
Kostenlose Version: 250 Kontakte, 500 Nachrichten/Monat (Tageslimit 250) · ab 11,30 €/Monat (500 Kontakte)
Kostenlos starten – 250 Kontakte Bewertung lesen →
Gut
- Über 300 Integrationen
- Bekannter Name mit reichlich Anleitungen und Leuten, die damit umgehen können
Schlecht
- Am teuersten im Vergleich: 39,11 € bei 2 500 Kontakten, während Brevo 21 € verlangt
- Kostenlose Version mit 250 Kontakten und 500 Nachrichten im Monat – praktisch nur zum Ausprobieren
- Der Preis steigt nach dem Rabatt im ersten Jahr
- Überschreitungsgebühren, wenn die Kontakt- oder Versandgrenze überschritten wird
- Amerikanischer Intuit-Konzern: Die Übermittlung aus der EU stützt sich auf das Datenschutzrahmenwerk